"Life is like a box of chocolates. You never know what you´re gonna get."

 

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Mal was Neues...

Hey

Irgendwie bin ich noch am Kämpfen und verusuche mit diesen ganzen Einstellung, etc. zurechtzukommen. Typisch Ich^^ (Der Grund, wieso ich den Blog mache steht irgendwie unten, weil´s irgendwie schöner klingt...)

Eigentlich bin ich mir relativ sicher, dass es jedem Abiturienten/jeder Abiturientin so geht wie mir. Ob Eltern, Freunde, Verwandte, Nachbarn, u.v.m., alle rücken irgendwann mit der „Na was willst denn nach dem Abi machen, mein Kind?“-Frage heraus. Die Reaktionen sind im Endeffekt alle ziemlich ähnlich...

Meine herzallerliebsten Eltern machen es sich besonders einfach, da sie zum „Schubladendenken“ neigen und sich an drei Kategorien orientieren:

  1. Die „Keine Ahnung?!“-Haber

  2. Die „Ich werde Arzt, Lehrer oder Anwalt, etc.“-Wisser (meiner Meinung nach „Normalos“, die sich nichts trauen)

  3. Die „Nach den Sternen“-Greifer (anders auch: Menschen, die ihrer Ansicht nach unrealistische und ausgefallene Wünsche, Träume und Ziele haben und diese auch verfolgen)

Leider gehöre ich zu der dritten Kategorie, was für Mami und Papi ein kleiner Schock war und vermutlich immer noch ist, denn ihr kleines Mädchen möchte über Gott und die Welt schreiben und Journalistin werden, genauer gesagt „Musikjournalistin“.

Lange musste ich mir anhören, wie naiv ich doch sei und dass ich eigentlich keine Chance hätte, da die Anforderungen bestimmter Unis und Fachhochschulen, die sich auf das Fach spezialisiert haben extrem streng sind und leider nur wenige Plätze vergeben. Die TU Dortmund vergibt z.B. nur 10-15 Plätze auf ganz Deutschland. Außerdem spielt der allseits bekannte NC auch eine große Rolle. Für mich leider ein wohl oder übel größerer Stolperstein, da ich mit einigen Noten nicht ganz so brillieren kann. Kurz gefasst: Lauter Zahlen, die einem (große) Sorgen bereiten.

Nach langem Hin- und Her habe ich mich dann entschlossen Britta Helm, eine Redakteurin der VISIONS (eine, der wenigen Frauen in der Musikbranche. Respekt!), anzuschreiben und sie ein wenig auszufragen und siehe an, ich habe doch tatsächlich eine Antwort bekomm und dazu noch eine ziemlich lange. Ich habe mir vielleicht „einen Keks gefreut“! Ihre Antwort hat mich ein wenig aufgebaut, da sie meinte, dass man nicht ungedingt (Musik-)Journalismus studieren müsse. Wichtig ist, dass ich üben, üben und üben muss und einfach das machen soll, was ich mag und der Rest erledigt sich schon, da ich z.B. Praktikas machen kann, um mal in die Welt des Journalismus zu tauchen und erste Eindrücke zu sammeln, Arbeiten von mir an diverse Zeitungen schicken kann, u.v.m. Im Endeffekt kann ich immer noch studieren, was mich auch ein wenig beruhigt. Ich werde mir (auf gut Deutsch) den Arsch aufreißen, um an mein Ziel zu kommen. Sollte ich scheitern, habe ich im Endeffekt andere Sachen zum Vorweisen, damit ich später nicht mit leeren Händen darstehen muss.

Hier noch einmal ein ganz großes „Merci“ an Britta .

Deswegen würde ich mich freuen, wenn ihr ab und zu euren Senf zu meinen Sachen geben würdet und mir auch Tipps geben könntet. Schreiben werde ich über CDs, Dvds, Konzerte (auf denen ich war), neue Bands, etc.)

3.2.11 13:42
 


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